CRM-Systeme dienen dem Management von Kundenbeziehungen. Dabei geht es darum Beziehungen zu bestehenden und potenziellen Kunden abzubilden. Der langfristige Aufbau eines Kundennetzwerkes soll mit Hilfe spezieller Software einfacher gelingen.

CRM-Systeme nutzen

Die Software kann für rein administrative Tätigkeiten genutzt werden wie zum Beispiel die Pflege von Adress- und Kontaktdaten. Je nach Produkt unterscheiden sich die Möglichkeiten etwas, jedoch sind in der Regel gewisse Basis-Fähigkeiten mit an Bord:

Als Beispiel für ein solches CRM-System dient ein Bild der Software CAS GenesisWorld in der Webanwendung.

CRM Systeme
CAS GenesisWorld Web

Beim Einsatz der CRM-Systeme liegt vor allem eins im Fokus: Kundenbeziehungen langfristig und profitabel aufzubauen! Denn Stammkunden zu einem erneuten Kauf zu bewegen ist in der Regel günstiger als die ständige Akquise von Neukunden. Genau deshalb ist die Verwendung der CRM-Systeme so wichtig.

CRM-Systeme – neue Kunden gewinnen

Wenn Sie Ihre Anzahl an Kunden erweitern wollen, spielen Daten eine große Rolle. Doch woher bekommen Sie Ihre Daten? Und vor allem, woher bekommen Sie aussagekräftige Daten wie beispielsweise Bonitätsauskünfte?

Das Unternehmensverzeichnis vergibt für jedes Unternehmen eine eindeutige EBID-Nummer. So können Informationen einfach und zentral direkt über diese Kennzahl abgerufen werden. Mit der EBID-API Schnittstelle können Sie die Informationen aus dem Unternehmensverzeichnis ganz einfach in Ihr System integrieren. Mit Hilfe der EBID-Nummer könne Sie auch in Zukunft immer die aktuellsten Daten zu Ihrem Kunden im CRM-System abrufen.

CRM-Systeme – das richtige Produkt wählen

Bevor man eines der vielen CRM-Systeme einführt, sollte man sich genau darüber bewusst werden für welche Schwerpunkte man die Software einsetzen möchte. Oftmals reicht für kleine und mittelständische Unternehmen (kurz KMU) bereits der Einsatz eines operativen CRM-Systems. Das heißt eine einfache Anwendung zur Pflege von Stammdaten und Verwaltung von Kundenbeziehungen. So kann ein direkter Einfluss auf das Erlebnis des Kunden genommen werden, was sich langfristig auch im Umsatz widerspiegeln sollte.

Je größer das Unternehmen wird, desto mehr Funktionalitäten sollte das CRM-System dann auch mitbringen. Beispielsweise kann man die Systeme um weitere kollaborative und analytische Werkzeuge erweitern.

Kollaboratives CRM beschreibt die Arbeit von mehreren Mitgestaltern an einer Kundenakte. Zum Beispiel steckt ein Vertriebler bereits in engeren Gesprächen mit einem Kunden. Der Kunden soll natürlich nicht nochmal im nächsten Mailing zur Kundenakquise angesprochen werden.

Darüber hinaus kann die Anwendung noch um analytisches CRM erweitert werden. Wenn Sie bereits eine hohe Anzahl an Kunden vorzuweisen haben, ist es wichtig diese in gewisse Sparten einzuteilen. Diese Sparten werden nach speziellen KPIs (Key Performance Indikatoren) eingeteilt. Das heißt Sie spezifizieren Ihre Kunden in ein spezielles Segment, wodurch die persönliche Ansprache meist leidet. Denn mit einer steigenden Anzahl an Kunden wird es immer schwieriger persönlich in Kontakt zu treten. Dafür hat man mit den analytischen Werkzeugen einen besseren Überblick anhand von verschiedenen aussagekräftigen Zahlen.

Fazit zu CRM-Systeme

Bei optimaler Nutzung können CRM-Systeme einen entscheidenden Vorteil bei der Betreuung von Kunden bieten. Zunächst sollten Sie sich einen Überblick darüber verschaffen für welche Zwecke Sie die Anwendung einsetzen wollen. Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, dann geht es darum Ihr System mit qualitativ hochwertigen Daten zu füllen. Dafür können wir Ihnen die Nutzung unserer Lösungen wärmstens empfehlen!

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